Of Love and Hate

Wie jedes Jahr verbringt die Augenärztin Edita (Ende 40) mit ihren Töchtern Sarah (22) und Melanie (17) ihren Urlaub in ihrem Haus in den Bergen, fern ab jeglicher Zivilisation.

Die heile Welt wird jäh gestört, als eines Tages Melanie, die seit ihrer Kindheit stumm ist, unweit des Hauses ein völlig zerstörtes Fahrzeug findet. In unmittelbarer Nähe des Wagens liegt schwerverletzt Gerald, der Fahrer. Ohne zu wissen, was den Fremden in diese gottverlassene Gegend geführt hat, bringen Edita und ihre Töchter den Schwerverletzten in ihr Haus.

Umso mehr sich Geralds Gesundheitszustand verbessert, je mehr gerät die Welt der drei Frauen aus ihren Fugen. Er versteht es, die Frauen gegeneinander auszuspielen. Beide Töchter können ihm nicht widerstehen und auch die Mutter gerät ins Wanken.

Eines Tages tauchen zwei bewaffnete Männer auf, die nach Gerald suchen. Spätestens jetzt weiß Edita, dass sie sich einen hochgradig Kriminellen ins Haus geholt hat, der mit zwei Millionen Lösegeld auf der Flucht ist. Sie ahnt, in welcher Gefahr sie und ihre Töchter sind.

Während Melanie, die Gefallen an Gerald gefunden hat, eifersüchtig auf die anderen reagiert ist Sarah hingegen mehr an den zwei Millionen interessiert und weniger an Gerald selbst.

Das Drama nimmt seinen Lauf.

Plötzlich zeigen sich alle Protagonisten von ihrer finsteren Seite.

Fazit:

Ein packender Thriller der auf raffinierte Weise sich bis zum Finale steigert. Abgründe und Eigeninteressen der Hauptfiguren werden geschickt ineinander verstrickt.

Höhepunkt ist zweifelsfrei Geralds Ende.

Produktionsnotizen:

Die letzte Klappe zu den Filmaufnahmen von Of Love and Hate ist gefallen, damit sind die Dreharbeiten abgeschlossen. Nun geht es in der aufwendigen Postproduktion weiter, sodass ein kinoreifer Film entsteht.

Unser Dank gilt dem Cast und der Crew für ihren unermüdlichen Einsatz.